
Maxey trifft sieben Dreier â 76ers schlagen Clippers mit 128:113
Tyrese Maxey zeigte eine ßberragende Vorstellung und fßhrte die Philadelphia 76ers zu einem souveränen 128:113-Auswärtssieg gegen die Los Angeles Clippers. Mit 29 Punkten und sieben verwandelten Dreipunktewßrfen war Maxey der prägende Akteur eines Spiels, das Philadelphia von der ersten Minute an kontrollierte.
Besonders auffällig war auch Dominick Barlow, der die beste Leistung seiner jungen NBA-Karriere ablieferte. Der 22-jährige Forward erzielte 26 Punkte und griff sich 16 Rebounds, davon bemerkenswerte zehn am offensiven Brett. Seine Energie setzte frßh den Ton fßr ein Spiel, in dem die Sixers aggressiver, schneller und entschlossener wirkten.
Philadelphia startete furios und legte mit einem 18:2-Lauf im ersten Viertel den Grundstein fĂźr den Sieg. Maxey traf frĂźh von auĂen, während Barlow mit zweiten Chancen und physischer Präsenz dominierte. Die Clippers fanden zunächst kein Mittel, insbesondere da James Harden aus persĂśnlichen GrĂźnden erneut fehlte.
Joel Embiid steuerte 24 Punkte bei und zeigte weiter Fortschritte nach seiner zuletzt erlittenen KnÜchelverletzung. Obwohl er in der ersten Halbzeit ungewohnt viele Wßrfe verfehlte, fand der MVP-Kandidat im dritten Viertel seinen Rhythmus und stabilisierte das Offensivspiel der Gäste.
FĂźr Los Angeles Ăźbernahm Kawhi Leonard die Verantwortung und kam ebenfalls auf 29 Punkte. Trotz einzelner starker Aktionen gelang es den Clippers jedoch nicht, eine konstante Aufholjagd zu starten. Mehrfach scheiterten sie an der Freiwurflinie oder lieĂen defensive Zuordnungen vermissen, was Philadelphia konsequent bestrafte.
29 POINTS. 7 TRIPLES.
— NBA (@NBA) February 3, 2026
Tyrese Maxey has the hot hand for the @sixers tonight! pic.twitter.com/sc9fC7kW0s
Nach einer deutlichen 72:53-Halbzeitfßhrung lieà Philadelphia auch nach der Pause nicht nach. Zwar konnten die Clippers im dritten Viertel etwas Boden gutmachen, doch wichtige Dreier von Maxey sowie kontrollierte Ballbewegung hielten den Vorsprung stabil. Spätestens im Schlussabschnitt war klar, dass sich der Tabellenstand nicht mehr drehen wßrde.
Mit dem vierten Sieg in Serie verbessern sich die 76ers weiter in der Eastern Conference und gewinnen an Stabilität, obwohl Paul George aufgrund einer Sperre weiterhin fehlt. Die Mannschaft wirkt eingespielt, fokussiert und defensiv aufmerksam â ein positives Signal in Richtung der entscheidenden Saisonphase.
Die Clippers hingegen bleiben trotz zuletzt guter Form im Kampf um die Play-in-Plätze unter Druck. Der erneute Ausfall von Harden machte sich bemerkbar, insbesondere in der Organisation des Spiels in kritischen Phasen.
Einen detaillierten Ăberblick zu Spielstatistiken und weiteren Begegnungen bietet die offizielle Berichterstattung der NBA.
FĂźr Philadelphia geht es nun direkt weiter: In der kommenden Nacht wartet auswärts das Duell gegen die Golden State Warriors â mit der Chance, die Siegesserie auf fĂźnf Spiele auszubauen.














